Deutsch-Rumänischer Verein Gießen e.V.
Geschichte

Geschichte

Am 12. Februar 2021 hoben engagierte Menschen aus Gießen und Umgebung den Deutsch-Rumänischen Verein Gießen aus der Taufe. Gerade unter Pandemiebedingungen war dieser Schritt nicht gewöhnlich. Man kannte nicht persönlich und das sollte gezwungenermaßen lange Zeit auch noch weiterhin so bleiben. Mit der ersten Sitzung verabschiedete sie eine Satzung, die einerseits verankerte, dass unser Handeln und Tun im Sinne der Förderung der kulturellen, wissenschaftlichen, politischen und humanitären Beziehungen zwischen Menschen, die in Mittelhessen und außerhalb von Mittelhessen leben, steht und durch Veranstaltungen, Projekte und gemeinnützige Arbeit gegen Diskriminierung und für Kunst- und Kulturaustausch im Sinne eines friedlichen und gleichberechtigten Zusammenlebens aller Menschen unabhängig von ihrer Nationalität, Staatsangehörigkeit, Religion, ethnischen und kulturellen Herkunft gefördert wird. Als Vorsitzender wurde Karsten Kopp, der zugleich Gründungsinitiator war, gewählt In den folgenden Monaten folgten zahlreiche organisatorische Onlinetreffen, Mitgliederversammlungen und Vorstandssitzungen. Am 9. Juli 2021 fand schließlich das erste Online-Sommerkonzert Chef de vara, statt. An die 30 Zuhörerinnen aus mehr vier verschiedenen Ländern weilten diesem Abendprogramm bei. Vereinsmitglieder:innen und Freund:innen boten den Zuhörerinnen diese Abends ein unvergessliches musikalisches Programm. Diese erfolgreiche Zusammenarbeit führt dazu, dass man ein zweites Online-Konzert, Concert de Colinde zu Weihnachten veranstaltete. Im Herbst startete Mitte September eine über zwölf Wochen andauernde Online-Vortragreihe Blütenlese – Antologie. Hier kamen Expert:innen rund um das Thema Rumänien und Deutschland an Donnerstagabenden mit interessierten Zuhörer:innen zusammen und konnten über Forschungsprojekte, ehrenamtliche und berufliche Tätigkeiten und Interessenschwerpunkte berichten.

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